Diese Webpräsenz des Datenschutzbeauftragten der Evangelischen Landeskirche Württemberg ist im Oktober 2011 umgezogen.
Die neue Webpräsenz finden Sie unter http://www.kirche-datenschutz.de
Diese Webpräsenz des Datenschutzbeauftragten der Evangelischen Landeskirche Württemberg ist im Oktober 2011 umgezogen.
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Für die Träger von Kindertageseinrichtungen, die Leiterinnen und Erzieherinnen stellt sich immer dringender die Frage, was genau beachtet werden muss, um den Datenschutzanforderungen Genüge zu tun. Auch in der „4-Kirchenkonferenz für Kindergartenfragen in Baden-Württemberg“ (4-K-Konferenz) wurde dieses Thema behandelt.
Wichtig: Gemeinsame Erklärung der Konferenz der Datenschutzbeauftragten im Bereich der katholischen Kirche Deutschlands und der Konferenz der Datenschutzbeauftragten der evangelischen Landeskirchen zur Veröffentlichung von Fotos von Kindergartenkindern im Internet.
Was für enorme politische Auswirkungen das Hacken und Veröffentlichen von E-Mails haben kann zeigt die Meldung vom 06.12.2009, wonach wenige Tage vor dem Klimagipfel in Kopenhagen Computerhacker E-Mails von renommierten Klimaforschern der Universität von East Anglia in Norwich veröffentlicht haben (siehe z.B. entsprechende Webseite der ARD).
Der Wissenschaftspodcast "IQ - Wissenschaft und Forschung - Bayern 2" enthält mit Datum vom 20.10.2009 den Vortrag "Datenschutz als Grundrecht".
Warum eine Übersicht über Software für Datenschutzbeauftragte?
Dazu ein Zitat aus der unten vorgestellten Studie: "XXX" habe ich im Einsatz, aber sicher nicht mehr lange! Dann habe ich noch den "YYY", der aber nicht für die Dokumentation geeignet und im Prinzip zu nix geeignet ist außer um Geld zu verplempern.
Bei den meisten, [...] Produkten hatte ich die Erfahrung gemacht, dass die Demoversionen nichts taugen".
DIE ZEIT, 23.04.2009 Nr. 18, 2009 enthält den Beitrag "In Mehdorns Diensten" von Günter Wallraff
Dieser Artikel ist Online unter http://www.zeit.de/2009/18/Bahn einsehbar.
Auszüge daraus:
... Einigen Beschäftigten seien sogar kompromittierende Pornobilder und Nazimaterialien auf ihre Dienstcomputer aufgespielt worden, um sie erst unter Druck und dann vor die Tür zu setzen. ...
Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hat vor einem drohenden "Super-GAU" des Datenschutzes gewarnt.
Er forderte, dass die Privatsphäre der Bürger besser gesichert werden muss. Insbesondere wies er auf mögliche Bedrohungen seitens der Privatwirtschaft hin: "Wir stellen nicht erst seit gestern fest, dass dem Grundrecht auf Datenschutz nicht nur von staatlicher, sondern auch von privater Seite Gefahren drohen können."
Im August und September 2008 wurden Verantwortliche für das Risikomanagement von 70 Kommunen und 30 Landeszentralen zu ihrem Risikomanagement befragt¹.
Dabei ergaben sich folgende Kennzahlen hinsichtlich der Datenschutzmaßnahmen der Behörden:
| Maßnahme: | Kommunen: | Länder: |
| Technik: | 99% | 83% |
| Sicherheitspersonal: | 86% | 77% |
| Kooperationen: | 73% | 63% |