Diese Webpräsenz des Datenschutzbeauftragten der Evangelischen Landeskirche Württemberg ist im Oktober 2011 umgezogen.
Die neue Webpräsenz finden Sie unter http://www.kirche-datenschutz.de
Diese Webpräsenz des Datenschutzbeauftragten der Evangelischen Landeskirche Württemberg ist im Oktober 2011 umgezogen.
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Das Wikipedia-Portal: Datenschutz und Informationsfreiheit wurde geschaffen, um die Artikel der Themenbereiche Datenschutz, Datensicherheit und Informationsfreiheit zu koordinieren und ist damit eine wesentliche Hilfe, in diesen Bereichen einen Überblick zu bekommen.
Folgende Kategorien werden geführt:
Kategorie Person (Datenschutz).
Kategorie Informationsfreiheit.
Auf der Startseite finden Sie auch Linklisten zu Institutionen, Rechtsgrundlagen und auch zu Nichtstaatlichen Organisationen. Ferner sei auf die Bereiche Exzellente Artikel und Lesenswerte Artikel hingewiesen.
Datenschutzseiten der Evangelischen Kirche in Deutschland.
Dort finden Sie eine Reihe von Rechtsbestimmung, die für die gesamte EKD oder einzelne Gliedkirchen gelten. Desweiteren sind die Beschlüsse und Erklärungen der Konferenz der Datenschutzbeauftragten der EKD bzw. Beschlüsse und Erklärungen gliedkirchlicher Datenschutzbeauftragter enthalten.
Verzeichnis kirchlicher Datenschutzbeauftragter in den Gliedkirchen und der Diakonie.
Diese katholische Website finden Sie hier!.
Folgende Themenbereiche werden angeboten:
Eine besondere Hilfe bei Fragen zum Datenschutz ist das Stichwortverzeichnis ==> A - Z dieser Website.
Diese Website finden Sie hier!.
Die Kirchliche Gemeinschaftsstelle für elektronische Datenverarbeitung e.V. - KIGST - ist das zentrale Softwarehaus der evangelischen Kirchen in Deutschland und der Diakonie.
Seit 1968 entwickelt die KIGST zentrale Softwarelösungen und berät die Mitglieder auf dem Gebiet der Datenverarbeitung sowie der Informations- und Kommunikationstechnologie.
Alle Einrichtungen der evangelischen Kirche und der Diakonie können über die KIGST - Rahmenverträge kostengünstig und auf einfachem Wege Standardsoftware beziehen.
Das Ziel der KIGST ist es, möglichst für alle Anwendungen, die sich im täglichen Einsatz bewährt haben, Rahmenverträge abzuschließen. Die KIGST führt dazu aus:
"Je mehr Einrichtungen sich dabei am zentralen Einkauf beteiligen, um so günstigere Konditionen können wir aushandeln."
"Bitte informieren Sie uns, wenn aus Ihrer Sicht weitere Anwendungen in die Rahmenvereinbarungen aufgenommen werden sollen."
"Ihre schriftliche Bestellung leiten wir an unseren Handelspartner weiter, der innerhalb weniger Tage Ihnen die Lizenz und so fern notwendig die CD zustellt."
Hinweis: Über die KIGST können Stellen der Landeskirchen und Diakonie z.B. auch sehr preisgünstige Virenschutzprogramme beziehen! Wegen der Preise der von der KIGST vertriebenen Software wenden Sie sich bitte über die untenstehenden Kontaktmöglichkeiten direkt an die KIGST.
Kontaktaufnahme über: PC-Software-Center, Hainer Weg 26-28, 60599 Frankfurt am Main, Tel.: (069) 6092-126, Fax: (069) 6092-190, eMail: pcsc@kigst.de
Start Ihres eMail-Client.
Das "Virtuelle Datenschutzbüro" ist ein gemeinsamer Service von Datenschutzinstitutionen aus aller Welt.
Weitere Informationen zu den Betreibern finden Sie hier!
Inhalte des Virtuellen Datenschutzbüros sind:
==> Veranstaltungen und Fortbildungsmöglichkeiten
Im Nachrichtenteil befindet sich eine Auswahl für den Datenschutz besonders interessanter Neuigkeiten. Ältere Nachrichten können ebenfalls eingesehen werden.
Auf die Übersichten über
Datenschutzinstitutionen des Berliner Datenschutzbeauftragtensei besonders hingewiesen.
Das "Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein"ist eine Service-Einrichtung des Landes Schleswig-Holstein und wird vom Datenschutzbeauftragten des Landes.
Weitere Informationen zu diesem Service-Angebot finden Sie hier!
Auf folgende Inhalte sei besonders hingewiesen:
Insbesondere sei auf die Mailing-Liste Datenschutz-News für Systemadministratoren hingewiesen.
Den Internetauftritt des Bundesdatenschutzbeauftragten finden Sie hier!.
Themenbereiche sind:
==> Europa und Internationales
Den Internetauftritt des Landesdatenschutzbeauftragten Baden Württemberg finden Sie hier!.
Dort finden Sie unter anderem folgende Rubriken:
==> Der LfD und seine Aufgaben
==> Pressemitteilungen des Landesbeauftragten für den Datenschutz Baden Württemberg
==>Entschließungen der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder
==> Tätigkeitsberichte (seit 1996/17. Tätigkeitsbericht, downloadbar)
==> Hinweise zum technischen und organisatorischen Datenschutz
==> Materialien des Landesbeauftragten für den Datenschutz Baden Württemberg
==> Das Landesdatenschutzgesetz
Die Aufsichtsbehörde für die nichtöffentlichen Stellen des Landes Baden-Württemberg ist hier! präsent.
Aus der Vielzahl nützlicher Informationen sei auf folgende Inhalte besonders hingewiesen:
==> Aufgaben der Aufsichtsbehörde
==> Der betriebliche Datenschutzbeauftragte
==> Merkblatt zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten
==> Merkblätter zum Datenschutzregister
==> Informationsmaterial (z.B. Schufa)
Start Ihres eMail-Client.
Den Webautritt dieser Institution des Bundes finden Sie hier!.
Die Website wurde nach folgenden Themen gegliedert:
siehe auch Anti-Spam Strategien, Unerwünsche E-Mails erkennen und abwehren==> Studie
Der Chaos Computer Club (CCC) ist ein deutscher Verein, in dem sich Hacker zusammengeschlossen haben. Die Informationsgesellschaft – so der CCC – erfordere „ein neues Menschenrecht auf weltweite, ungehinderte Kommunikation“, weshalb der Club sich „grenzüberschreitend für Informationsfreiheit einsetzt und mit den Auswirkungen von Technologien auf die Gesellschaft sowie das einzelne Lebewesen beschäftigt“.
Weitere Informationen finden Sie in der Wikipedia -> Chaos Computer Club. Interessante Seiten der Website:
==> Themen (etwas nach unten scrollen)
Hörsendungen (Podcasts)
Hacks in 2008, die für die Diskussion von Datenschutzfragen besonders relevant sind:
==> Schäubles Zeigefinger gehackt
==> CCC publiziert die Fingerabdrücke von Wolfgang Schäuble
Die unbedingt empfehlenswerte Website dieses Datenschutzbeauftragten finden Sie hier!.
Neben einer Fülle von Informationen und Hinweisen zum Datenschutz wird auch ein Server betrieben, mit dem ein Browser-Check, ein eMail-Check und ein Netzwerk-Check werden können:
Unter dem Menüpunkt "Themen" finden sich Artikel zu Arbeitnehmerdatenschutz, Biometrie, Datenschutzaudit, E-Government, Sozialdatenschutz usw.
Die Website dieses Datenschutzbeauftragten finden Sie hier!.
Die Website enthält unter anderem folgende Themenbereiche:
==> Einführung zum Datenschutz
==> Leitbild des Datenschutzbeauftragten
Hinweis: Rechts oben kann auf jeder Webseite dieser Website eine Suchmaschine aufgerufen werden.
Zweck des BvD ist die Interessenvertretung der Datenschutzbeauftragten. Neben dem Bundesverband gibt es Landesverbände und rechtlich selbständige Regionalvereine.
Ziele und Aufgaben des BvD sind insbesondere:
Förderung des Erfahrungsaustauches zwischen den Datenschutzbeauftragten und ihre Unterstützung durch fachlichen Rat am Arbeitsplatz.
Eintreten für die Belange des Datenschutzes in der Öffentlichkeit.
Mitwirkung bei Gesetzgebungsverfahren und bei der Konkretisierung von Gesetzesvorschriften, z.B. bei der im Bundesdatenschutzgesetz geforderten "Fachkunde" und "Zuverlässigkeit" der Datenschützer.
Außergerichtliche Gutachterfunktionen / Schiedsstelle.
Entwicklung von Ausbildungsinhalten und Durchführung entsprechender Aus- und Fortbildungsmaßnahmen.
Datenschutzbeauftragter" ist ein anerkannter Beruf..Dazu erging am 31. Oktober 1990 ein Beschluß des Landgerichts Ulm zum Berufsbild des betrieblichen und behördlichen Datenschutzbeauftragten. Es ist eines der Verdienste des BvD, die entsprechende Rechtsentscheidung bewirkt zu haben.
Im Jahre 1989 wurde in Ulm von den Dozenten und Absolventen der Datenschutz-Ausbildung der bundesweit aktive Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. gegründet. 1990 definierte das Landgericht Ulm in seinem in Fachkreisen gerühmten "Ulmer Urteil" die Tätigkeit des Datenschutzbeauftragten als eigenständigen Beruf und legte die Kriterien für die Fachkunde fest (Az.:5T 153/90-01 LG Ulm). Im Jahre 1993 schließlich richtete die Fachhochschule Ulm - Hochschule für Technik die erste Professur für Datenschutz, Datensicherheit und Technikfolgenabschätzung in Deutschland ein, wo der Datenschutz nicht von der juristisch-verordnenden sondern von der technikgestalterischen Seite gelehrt, erforscht und weiterentwickelt werden soll.
Inhalte dieser Website:
==> Qualität der Aus- und Weiterbildung
==> Selbsttest der Datenschutzkenntnisse
==> Referentenliste der Akademie
Die DVD ist eine unabhängige Bürgerrechtsvereinigung, die sich für Datenschutzbelange in Deutschland und Europa einsetzt.
Sie finden Informationen zu folgenden Datenschutzbelangen:
==> DANA (Datenschutznachrichten)
Die Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit tritt als gemeinnütziger Verein für einen sinnvollen, vertretbaren und technisch realisierbaren Datenschutz ein.
Weitergehende Inhalte werden zu folgenden Themen angeboten:
Das Deutsche Forschungsnetz (DFN) ist das Kommunikationsnetz für Wissenschaft und Forschung in Deutschland. Es verbindet Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Seit seiner Gründung erbringt das DFN-CERT für den DFN und die DFN-Anwender zwei wesentliche Dienstleistungen:
Unter ==> Informationen können aktuelle Warnungen, fundierte Sicherheitshinweise, Tutorien und Erläuterungen eingesehen werden.
Das Microsoft Sicherheitsportal bietet neben den Sicherheitsupdates weitere Informationen für
==> Verwendung des Microsoft Windows Sicherheitscenters
==> Verwendung des Microsoft Windows Sicherheitscenters
Die auf der Sewecom-Website veröffentlichten Inhalte werden von der Unternehmensberatung etc EDV Training Consulting GmbH, Mainz erarbeitet und werden gebührenfrei der Öffentlichekeit zur Verfügung gestellt.
Die Firma will mit dieser Aktion die Bildungsverantwortlichen, Medienmacher, Entscheidungsträger und sonstigen Multiplikatoren in unserer Gesellschaft für das wichtige Thema Datensicherheit sensibilisieren und zielgruppenspezifische Informationen bereit stellen. Außerdem verweist sie auf ein Grundwissen für alle Internetnutzer und zeigt durch fundierte Informationen und Weiterbildungsangebote Nutzern und Nutzerinnen des Internets die Risiken dieses Mediums auf, aber auch, wie sich diese vor Angriffen aus dem Netz und vor dem Ausspähen ihrer Privatsphäre schützen können.
Diese Firma hat auch das umfassende Sicherheitskonzept der sehr auf den Datenschutz bedachten Telefonseelsorge in Deutschland entwickelt und realisiert, damit diese auch im Internet über eMail und Chat Telefonseelsorge anbieten konnte.
Durch die Formulierung eines konzeptionellen Sicherheitsstandards versucht die Firma, Hilfestellung bei der Planung eines Sicherheitskonzeptes zu geben.
Ergänzend sei auch auf die gut sortierten Links dieses Portals hingewiesen!
Die Secorvo Security Consulting GmbH ist ein auf Informationssicherheit spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen. Sie bietet hersteller- und produktunabhängige Beratung und Weiterbildung durch ausgewiesene Experten in allen Fragen rund um die Sicherheit moderner IT-Systeme und -Infrastrukturen.
Der Zeitbedarf für die Filterung und Bewertung von Nachrichten und Informationen wächst auch im Gebiet IT-Sicherheit ständig. In den seit Juli 2002 monatlich erscheinenden Secorvo Security News (vier Seiten, pdf, ca. 100 kB) filtert die Firma aus den täglich unzähligen Informationen zum Thema IT-Sicherheit die nach ihrer Ansicht nach wichtigsten aus und fasst sie zu einem kurzen Artikel zusammensammen.
Auf dieser Webseite findet sich auch ein Link auf ein Nachrichten-Archiv, so dass auch ältere Nachrichten nachgelesen werden können.
Die Heise Security präsentiert aktuelle Sicherheitsmeldungen
Unter ==> Dienste
werden Informationen, Tools und Checks zum eigenen Schutz vor IT-Risiken angeboten.
Unter ==> Sicherheitseinstellunge werden für die gängigsten Browser konkrete Einstellungen vorgeschlagen.
Eventuell bestehende Sicherheitsrisiken (Java, JavaScript, ActivX, Cookies ...) können mit dem Heise Browsercheck überprüft werden.
Die dem Internet zugrunde liegenden Techniken sind vielen Nutzern fremd. Es wird ständig versucht, diese Unkenntnis auszunutzen. Einen guten Überblick über die ganze Palette der Versuche, zu Überlisten und zu Übertölpeln bietet die Webseite Computerbetrug.de von Heiko Rittelmeier, Netzwerkspezialist und Experte für Computersicherheit.
Insbesondere wird informiert über
==> Dialer und Mehrwertdienste
==> Vorratsdatenspeicherung und staatliche Überwachung.
Manchen geht es nicht darum, sich an anderen zu bereichern, sondern sie wollen nur Verwirrung und Schaden stiften. Eine Variante sind vorgebliche Warnungen vor Computerviren mit der Aufforderung, diese weiterzuleiten. Besonders tückisch ist es, wenn darin zum löschen bestimmter Dateien aufgefordert wird. Meist sind es Systemdateien, deren Löschen Systemabstürze zur Folge haben. Näheres dazu enthält der Hoax-Info Service, der sich auf Computerviren spezialisiert hat, die keine sind (Hoaxes).
Das englische Wort "Hoax" kann übersetzt werden mit "Gerücht, Falschmeldung, dummer Scherz". Die Schadensfunktion dieser "Hoaxes" geht nicht über Eingriffe in Programme oder das Betriebssystem, sondern über deren Benutzer. Diese sollen dazu verleitet werden, Dinge zu tun, die Schaden verursachen, z.B. vorgeblich virenverseuchte Systemdateien zu löschen. So kursieren Warnungen vor Viren, die es gar nicht gibt. Meist werden solche Warnungen sehr dringend gemacht und es wird dazu aufgefordert, möglichst viele Bekannte und Mitarbeiter ebenfalls zu warnen. Hier soll schlicht Unruhe und Verunsicherung gestiftet und Zeit gestohlen werden. Beispielsweise verbreitete sich im Internet wie ein Lauffeuer eine eMail, in der behauptet wurde, Nostradamus habe die Terroranschläge vom 11. September 2001 schon 1654 vorausgesagt (unabhängig davon, wie man zu "Vorhersagen" steht: 1654 war Nostradamus schon 88 Jahre tot). Die Wirkung dieses Hoaxes war jedoch an den Suchbegriff-Hitlisten der Suchmaschinen ablesbar: Eine ganze Weile stand "Nostradamus" in den vordersten Rängen. Eine weitere Variante sind betrügerische Ketten- und Bettelbriefe.
Weitere Informationen unter:
==> Aktuelle Meldungen im Weblog
==> Index aller Extra-Blätter zu Hoaxes und Kettenbriefen
Nachdem sie Troja nicht einnehmen konnten, täuschten die Griechen einen Abzug vor und liesen ein hölzernes Pferd mit Soldaten im Bauch als Falle zurück. Es war keineswegs so, dass die Trojaner nicht gewarnt wurden, der betreffende Priester schleuderte sogar seine Lanze dagegen. Da er danach von Schlangen getötet wurde, gelangten die Trojaner zur Auffassung, dass es ein Geschenk der Götter sein müsse und zogen sich ihr Verderben selbst in die Stadt.
Die Bezeichnung "Trojanisches Pferd" ist für den dahinterstehenden edv-technischen Sachverhalt recht gut gewählt. Durch Virensuchprogramme und andere Sicherheitsmaßnahmen ist der direkte Ansturm gegen den PC in immer mehr Fällen zum Scheitern verurteilt. Es bleibt dann noch die List und die Ausnutzung des Umstandes, dass viele PC-Benutzer keine Sicherheitsexperten sondern Anwender sind (und auch bleiben wollen). Da hier der Faktor Mensch eine wesentliche Rolle spielt, ist die Abwehr von Trojanern wesentlich anspruchsvoller als das Ausschalten von Viren.
Es ist für manche ein erhebendes Gefühl, wenn sie unbefugt Kontrolle über andere Rechner erlangen. Je nachdem, um die Rechner welcher Person oder Stelle es sich handelt, kann das unabsehbare Folgen nach sich ziehen. Die Übernahme der Kontrolle geschieht dadurch, dass es gelingt, dem fremden Rechner ein für solche Zweck geschriebenes Programm "unter zu jubeln". Zwar müssen sich die Benutzer dieser Rechner damit einverstanden erklären, aber der Trick besteht eben darin, sie darüber zu täuschen, was sie mit einem einfachen Mausklick gerade zugelassen haben. Die ==> Trojaner-Infos leisten hier dringend benötigte Aufklärungsarbeit:
==> Trojanische Pferde - Was ist das?
==> Erkennen und Aufspüren Trojanischer Pferde
==> Beseitigung Trojanischer Pferde
==> Schutz vor Trojanischer Pferde
Eine immer öfters anzutreffende Betrugsmethode besteht darin, dass eine Vielzahl von Leuten ein Anschreiben einer Anwaltskanzlei, wo diese behauptet, von einer bestimmten Firma mit dem Eintreiben nicht bezahlter Rechnungen beauftragt worden zu sein. Die Angeschriebenen werden dann aufgefordert, umgehend einen bestimmten Betrag zu überweisen, in dem dann auch die anwaltlichen Bemühungen als Teilbetrag erhalten sind. Dabei wird dann beispielsweise auf eine Dienstleistung einer Internetfirma Bezug genommen, mit der die Angeschriebenen weder etwas zu tun hatten noch von dieser Firma irgendwelche Rechnungen oder Mahnungen erhielten.
Es ist eine der Stärken des Internets, dass sich bei solchen Betrugsversuchen viele Betroffene sehr schnell, manchmal innerhalb von Stunden, in Weblogs äußern, ihre Erfahrungen schildern und Empfehlungen abgeben. Vielen solchen Eintragungen merkt man aber an, dass den Betroffenen der Schreck in die Glieder gefahren ist, die "Verletzung des Persönlichkeitsrechts" hat hier eine reale Bedeutung. Immer wieder werden Befürchtungen geäußert, dass es einen Eintrag bei der Schufa zur Folge haben könnte, wenn man nicht bezahlt, egal ob die Forderung nun berechtigt ist oder nicht. Dass solche Befürchtungen gegenstandlos sind, kann man auf der Internetseite der SCHUFA erfahren.
Insbesondere sei auf folgende Seiten hingewiesen:
==> Erste Antworten auf Fragen
Anmerkung: In Stuttgart befindet sich die Verbraucherservicestelle der Schufa im Zentrum am Rotebühlplatz1. Dort kann man sich kostenlos die bei der Schufa gespeicherten Angaben zeigen lassen. Eine postalisch zugestellte Auskunft kostet etwa 8 Euro, ein ständiger Onlinezugang ist für 15 Euro im Jahr zu haben.
Zweck des Vereins Anti Spam e.V ist die Förderung der Verbraucherberatung und des Verbraucherschutzes auf dem Gebiet moderner Kommunikationsmittel. Er soll den Missbrauch moderner Kommunikationsmittel zum Zwecke des Betruges von Verbrauchern und zur Schädigung der Allgemeinheit in Form eines Verbraucherschutzvereins verhindern und bekämpfen. Das Vertrauen in die Nutzung dieser Kommunikationsmittel soll gestärkt und die Verbraucher im Umgang hiermit sensibilisiert werden. Hierbei steht der Verein interessierten Verbrauchern beratend und unterstützend zur Seite.
Weitere Informationen unter:
Hinweis:
Es wird ein sog. ==> eMail-Encoder vorgestellt, mit dem man mailto: - Einträge auf Webseiten verschlüsseln kann, so dass sich nicht mehr automatisiert ausgelesen werden können.
Bei Belästigungen mit Spam erhält man Unterstützung des Arbeitskreises ICTF (Internet Content Task Force) des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft e.V. Es ist wichtig, dass man sich umgehend nach Eingang einer Spam an diesen Arbeitskreis wendet und den vollständigen eMail-Header und den Inhalt der Spam-Mail übermittelt. Wer nicht genau weiss, wie das geht, sollte eine entsprechend versierte Person um Hilfe bitten.
Der Verband versteht sich als Interessensvertreter und Förderer aller Unternehmen, die mit oder im Internet wirtschaftliche Wertschöpfung betreiben. Es vertritt die Unternehmen in der Politik, fördert die Kommunikation der Marktteilnehmer untereinander und unterstützt sie bei der Vermarktung ihrer Produkte. Der Verband hat erkannt, dass Spam seinen Interessen nicht dient.
==> Arbeitskreis Sender-Authentifizierung
==> Arbeitskreis Recht und Regulierung
==> Arbeitskreis Selbstregulierung und Jugendschutz (ICTF)
Auch wenn's nicht viel hilft, die Rechtslage ist zumindest in Deutschland eindeutig, das unverlangte Zusenden von Werbung per eMail an Private oder Gewerbetreibende ist rechtswidrig, es handelt sich um einen erheblichen, nicht hinnehmbaren Eingriff in die Rechte des Empfängers.
Enthält die Spam pornographische Anhänge, macht sich der Spammer in Deutschland nach § 184 Abs. 1 Nr. 5 bzw. Nr.6 Strafgesetzbuch strafbar.
Bevor man auf Spam reagiert, sollte man sich unbedingt kundig machen, so ist es beispielsweise nicht sehr ratsam, dem Spammer mit einer empörten eMail zu antworten, da dieser so die Information erhält, dass er es mit einer gültigen eMail-Adresse zu tun hat.
Auf der Webseite Deutschen eMail-Robinsonliste bieten der Interessenverband Deutsches Internet (I.D.I), der Bundesverband der ITK-Branche in Deutschland (Bitkom) und der Deutsche Dialogmarketing Verband (DDV) Robinsonlisten für
an. Die Einträge in die Robinsonlisten sind immer kostenlos!
An den Listen gleichen viele Firmen der deutschen Werbewirtschaft in freiwilliger Verpflichtung ab, um die eingetragenen Verbraucher nicht zu belästigen.
Ein Missbrauch ist nicht möglich, die Abgleiche werden verschlüsselt vorgenommen.
Weitere Informationen sind unter Wikipedia: Robinsonliste zu finden.
Der von verschiedenen Seiten angestrebte immer breitere Einsatz digitaler Signaturen wirft zunehmend die Frage auf, wie sicher eigentlich die Zuordnung der vertrauten eigenhändigen Unterschrift zu einer bestimmten Person ist.
Um die Fragestellung zu konkretisieren: Angenommen, auf einem Diskettenbegleitzettel oder Überweisungsformular wäre eine Unterschrift und die betreffende Person würde bestreiten, diese geleistet zu haben, mit welcher Wahrscheinlichkeit könnte ihr nachgewiesen werden, dass sie es doch gewesen sein muss?
Um diese Frage zu klären, müsste ein forensisches Schriftgutachten erstellt werden. Hintergrundinformationen dazu finden Sie auf dieser gut gemachten Seite des Diplom-Psychologen Erwin Sadorf: Forensische Schriftgutachten
Zur oben aufgeworfenen Frage ist der Stand der Dinge wohl der: Die Fälschungssicherheit einer händig erstellten, grafomotorisch hinreichend komplexen Unterschrift ist bislang - auch im Vergleich mit digitalen Signaturen - unerreicht. Dies wird auch auf lange Sicht noch so bleiben. Die Aussagekraft eines schriftvergleichenden Gutachtens zur Frage der Echtheit einer Unterschrift wird im forensischen Kontext nicht angezweifelt. Unter optimalen Voraussetzungen ist eine Schreiberidentifizierung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit möglich. Die Irrtumswahrscheinlichkeit liegt dabei schätzungsweise bei 1 zu 10.000.
Damit ist man mit der eigenhändigen Unterschrift gut davor geschützt, dass sie andere nachmachen, kann andererseits aber ziemlich eindeutig auch zur Verantwortung gezogen werden. Es wäre wohl zu prüfen, ob der ganz alltägliche Umgang mit einer digitalen Signatur diesem Niveau entspricht. Die Betonung liegt dabei auf dem alltäglichen Umgang, das ist etwas anderes als die Beurteilung der kryptographischen Stärke der hinter einer digitalen Signatur stehenden Verfahren.
Der Big Brother Award Deutschland wurde ins Leben gerufen, um die öffentliche Diskussion um Privatsphäre und Datenschutz zu fördern - er soll missbräuchlichen oder problematischen Gebrauch von Technik und Informationen aufzeigen.
Seit 1998 wird ein solcher "Preis" in verschiedenen Ländern und seit dem Jahr 2000 auch in Deutschland an Firmen, Organisationen und Personen verliehen, die nach Meinung der Initiatoren in besonderer Weise oder nachhaltig die Privatsphäre von Menschen beeinträchtigt oder (persönliche) Daten Dritten zugänglich gemacht haben.
==> Warum "Oskars für die Datenkraken"
==> FoeBuD erhält Theodor-Heuss-Medaille
Gerade nachvollziehbare Gründe, Ziele oder Interessen, die als Folge eine Beeinträchtung der Privatsphäre oder informationellen Selbstbestimmungen mit sich bringen, machen die Problematik besonders deutlich. Es geht immer um eine Güterabwägung, auch bei Fragen der Sicherheit. Ist bei diesen Abwägungen der Datenschutz ständig Verlierer, wird am Schluss alles verloren sein: Sicherheit und Freiheit. Die Anspielung auf den "Big Brother" ist deshalb durchaus gerechtfertigt.
Diese Informations- und Arbeitsblätter zum Fachbereich Informatik sind wirklich sehr lesenswert.
Besonders seien folgende Seiten
empfohlen.
Auszug aus der Startseite:"Am 2. August 1998 ging netplanet online - zu einer Zeit, in der die größte Suchmaschine Altavista hieß und Google noch ein Forschungsprojekt war. netplanet selbst startete mit kaum mehr als 20 Artikeln und etwa einem Drittel des heutigen Umfangs. Rund 1.500 Besucher informierten sich im ersten Monat mit netplanet über das Internet - ein Wert, der heute tagtäglich erreicht wird."
Auf dieser gut verständlichen Website können Sie sich zu allen Aspekten des Internets informieren, angefangen von der Adressierung über Aufbau, Dienste oder Netiquette bis zur Tradition und Zugangsarten, um nur einige Themenfelder zu nennen.
Bitte klicken Sie hier: Verstehen Sie mal das Internet!
Der Unterschied zwischen hacking und cracking wird auf den Seiten des Massachesetts Institute for Technology besonders deutlich.
The word hack at MIT usually refers to a clever, benign, and "ethical" prank or practical joke, which is both challenging for the perpetrators and amusing to the MIT community (and sometimes even the rest of the world!).
Note that this has nothing to do with computer (or phone) hacking (which we call "cracking").
Die Galerie finden Sie hier!